Vergleich der pädagogische Konzeptionen der Kindertagesstätten in Seligenstadt

Beschlussvorschläge8. Juni 2016

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt in einem schriftlichen Bericht die pädagogischen Konzepte der Seligenstädter U 3 – Betreuung und Kindertagesstätten zusammen zu tragen.

Insbesondere soll auf Aspekte wie

  • die Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Übergang U 3 auf Kita
  • Fortbildungsstand der Erzieherinnen

eingegangen werden.

Die Stadtverordneten können sich danach einen Überblick über die Grundorientierung der jeweiligen Einrichtung sowie über die Umsetzung des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplanes verschaffen.

Begründung:

Einer der größten Ausgabenposten des städtischen Haushaltes betrifft die Betreuung der Kinder unserer Stadt. Ein dringliches Ziel muss es deshalb sein, die Qualität in diesem Bereich zu erhöhen und stetig an Zielen zu arbeiten.

Bei der pädagogischen Konzeption einer Kindertageseinrichtung handelt es sich um ein verbindliches Papier, das sowohl für die pädagogischen Fachkräfte der Einrichtung als auch für Praktikanten und ggf. Freiwilligendienstleistende maßgebend ist.

Die Träger einer Einrichtung sollen nach §22a des KifoeG eine pädagogische Konzeption für die jeweilige Einrichtung entwickeln und diese auch einsetzen.

Eine solche Konzeption soll die pädagogische Grundorientierung der Tageseinrichtung widerspiegeln und die Qualität der Förderung sicherstellen.

In der Konzeption werden pädagogische Schwerpunkte, wie z.B. Ziele, Zusammenarbeit mit Eltern/Erwachsenen, Übergänge U 3 Gruppen in Kindergarten und Schule, Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsarbeit schriftlich festgehalten.

Der Magistrat möge diese Konzepte anfordern um einen Vergleich herzustellen.