Persönliche Erklärung von Dagmar B. Nonn-Adams

Pressemitteilungen24. März 2019

Nach rund drei Jahren der politischen Abstinenz meldet sich Dagmar B. Nonn-Adams zurück in die Seligenstädter Kommunalpolitik. Ihre persönliche Erklärung zur Wahl als Vorsitzende der FDP Seligenstadt:

„Mehr als drei Jahre beobachte ich nun das Geschehen, die Politik in Seligenstadt. Ich habe festgestellt: mit Abstand und ohne unmittelbar eingespannt zu sein, beobachtet man die Entwicklung gelassener, ja kann viele Themen umfänglicher wahrnehmen. Trotzdem, wer mich kennt, weiß, dass mir die Abstinenz mitunter schwer gefallen ist. Es verbindet mich einfach sehr viel mit dem Wohl und den Sorgen der Bürgerschaft und allen, die hier ihre wirtschaftliche Existenz haben. Seligenstadt ist mir Herzensangelegenheit“, beantwortet Dagmar B.Nonn-Adams die Frage nach dem Warum ihres Wiedereinstiegs in die Seligenstädter Kommunalpolitik.

„In der Vergangenheit habe ich mich stets für die Themen Schule und Bildung, Wirtschaftsförderung, Standortattraktivität und Kultur stark gemacht, unter strenger Beachtung der Balance zwischen der Bewahrung von Bewährtem bei gleichzeitiger ständiger Erneuerung. Mein Interesse an diesen Themen ist unverändert und so ist es mir nicht schwer gefallen, der Anregung der Freien Demokraten zur Mitgestaltung zu folgen“, führt sie weiter aus.

Nach ihrer Auffassung steht Seligenstadt vor vielen Herausforderungen, hat viele Chancen. „Seligenstadt braucht mehr Kindergartenplätze, ein größeres und wettbewerbsfähiges Schulangebot, mehr funktionierende Sportstätten, endlich die lang geplante und zugesagte Verkehrsinfrastruktur. Gleichzeitig ist Seligenstadt nach meiner festen Überzeugung einer der attraktivsten Standorte im Rhein-Main-Gebiet. Wir wachsen, die Grundstückspreise steigen. Wir müssen klug investieren, um einen Erfolg für alle daraus zu machen, um das Wachstum zu verkraften“, erläutert sie ihre Sicht.

Alle diese Herausforderungen und Chancen haben – so ihre Einschätzung – zwei Dinge gemeinsam:

  1. Seligenstadt braucht starke mutige Parteien, handelnde Kommunalpolitiker, die bereit sind, mitunter auch unbequeme Weichenstellungen vorzunehmen.
  2. Seligenstadt braucht gute, über Parteigrenzen hinweg reichende Lösungen. Denn die Zeit, dass eine Partei allein mehrheitsfähig ist, sei offensichtlich vorbei.
    „Genau diese beiden Gründe haben mich bewogen, mich wieder für Seligenstadt und seine hoch engagierte Bürgerschaft einzusetzen.“ begründet Nonn-Adams ihre Haltung.

Sie ergänzt: „ Die Freien Demokraten haben in Seligenstadt aus meiner Sicht bewiesen, dass sie überparteiliche Lösungen mit erarbeiten und ernst nehmen, dass es ihnen nicht um willkürliche Machtpolitik, sondern um eine den Bürgern zugewandte Sachpolitik geht. Da bin ich gerne dabei. Ich möchte mithelfen, in unserer Stadt die Aufbruchstimmung zu stärken, unsere Möglichkeiten zu erkennen und voll auszuschöpfen. Dabei gilt es, unsere einmalig lebendige Bürgergesellschaft weiter zu stärken und die Neubürger so einzubeziehen, dass sie in Seligenstadt mehr als nur Wohnraum finden, nämlich eine Heimat, für die es sich lohnt, sich zu engagieren“.

Dagmar B. Nonn-Adams, 21.03.2019